PREISTRÄGER

FÜR

Anerkennungsurkunden

DER   BSH


Anlässlich der 25-Jahrfeier der BSH wurden sechs Preisträger für die Förderung von Natur- schutz und Landschaftspflege in Niedersachsen mit Anerkennungsurkunden ausgezeichnet. Mit ihren herausragenden Leistungen wurden vorbildliche Beispiele gegeben für einen gelungenen Ausgleich unterschiedlicher Ansprüche an die Landschaft zum Schutz der Natur.
Ausgezeichnet wurden:


Landkreis Emsland                              vertreten durch
                                                                         Oberkreisdirektor Hermann Bröring
Für das Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben Hasetal zur Wiederherstellung auetypischer Biotope, auf Basis freiwilliger Mitwirkung und in vollem Konsens aller gesellschaftlicher Gruppen.
Werner Brunken (U)                                Oberstudiendirektor i.R.
Gertrud Brunken
Für die Gründungsinitiative und Einrichtung der Umweltstiftung Weser-Ems und der Stiftung Natur, die Ausstattung mit einem hohen Startkapital aus persönlichen Spenden sowie die lebenslange Mitarbeit und Beratung in beiden Stiftungsräten.
Hans Rudolf Henneberg                     Bibliothekar und Archivar i.R.
Für den jahrzehntelangen gemeinnützigen Einsatz als Regionalbeauftragter des Mellumrats im Bereich des Seevogelschutzes auf der Nordseeinsel Wangerooge, als Ornithologe und Zähler für Wasservögel und Saatkrähen. Als Beringer und Dokumentar des Weißstorches im Oldenburger Land.
Hans-Werner Melges                           Mühlenbaumeister
Für die jahrzehntelangen Aktivitäten zum Schutz heimischer Gewässer, die fachliche Beratung zugunsten der organismenschonenden Gewässer-Unterhaltung im Bereich des Wiehengebirges und der Dümmer-Niederung sowie die Vorschläge zur Errichtung von Laichgebieten.
Dr. Ludwig Tent                                   Abteilungsleiter im Bezirksamt Hamburg-Wandsbek, Projektleiter der Edmund Siemers- Stiftung, Hamburg
Für den hohen persönliche Einsatz zugunsten des Fortbestandes möglichst ungestörter kleiner Bäche und ihrer Lebewelt, das Engagement bei 90 Bachpatenschaften mit mehr als 1000 aktiven Menschen und die überbezirkliche Fortbildungsarbeit auf zahlreichen Ebenen.