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Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems e.V.

Tel. (04407) 5111 / 8088 . Fax (04407) 6760 . Gartenweg 5 .
26203 Wardenburg / info@bsh-natur.de / www.bsh-natur.de

 

 Wardenburg, den 07.02.2008 

Der Wisent

 

Der Wisent lebte bis in das 17. Jahrhundert zusammen mit dem Auerochsen Bos primigenius (BOJANUS, 1827) in den europäischen Wäldern. Plinius der Ältere kannte um 60 n. Chr. aus Germanien bereits beide Rinderarten, den Bonasus, also den Wisent, und den Urus, den Auer(ochsen). Sie waren besondern dort verbreitet, wo die Wälder parklandähnlich aufgelichtet waren und so genügend Grasland boten. Die wildlebenden Rinder nahmen in Europa mit der Rodung der Wälder, besonders auf den besseren Böden, beständig ab.

Der letzte Auerochse, eine Kuh, starb 1627 im Wald von Jarowka, südwestlich von Warschau. Der Wisent überlebte länger, bis ins 20. Jahrhundert hinein.

Mit dieser Vorbemerkung beginnt das neue 8-seitige Ökoportrait Nr. 44, das bei der BSH erschienen ist. Es kann bezogen werden über die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems e.V., Gartenweg 5,  26203 Wardenburg gegen einen Briefmarkenwert von 1,- € + frankiertem Rückumschlag.

Text : Prof. Dr. Rüdiger Schröpfer    Fotos: Thomas Hennig,  Stefan Lange,
Redaktion: Prof. Dr. Remmer Akkermann
Gestaltung: Rudi Gill, Mitarbeit Jürgen Schröder
Auflage: 5.000; Preis: 1,00 €

Nachdruck (unkommerziell) für gemeinnützige und schulische Zwecke kostenlos erlaubt.
© BSH
 Zum Downloaden hier.

 

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